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Von der Leidenschaft zum Business: Wie Sportlerinnen ihre Marke aufbauen

Dank des Aufschwungs im Frauensport erhalten immer mehr Athletinnen die Chance, ein echtes Geschäft aus ihrer Leidenschaft zu machen. Das gilt natürlich für die erfolgreicheren unter ihnen. Und während die Fans die Wettbewerbe verfolgen und mitunter den besten AdmiralBet Bonus Code nutzen, verwandeln sich die Sportlerinnen in eigenständige Marken. Das ist etwa den Rekordzuschauerzahlen, wachsenden Sponsorengeldern und der Macht der sozialen Medien zu verdanken.

Frauensport befindet sich im Höhenflug und der Markt boomt

Laut Schätzungen erreichten die weltweiten Umsätze im Frauensport 2025 rund dreimal so viel wie noch 2022, und zwar umgerechnet 2,35 Milliarden Dollar. Wobei die Milliardengrenze schon allein vom Frauenbasketball geknackt worden sein soll. Dazu kommt das Finale der Fußball-EM, das exemplarisch in England von mehr als zwölf Millionen Personen mitverfolgt wurde. Und mehr als eine Milliarde an Interaktionen in den sozialen Medien brachte die Rugby-WM 2025 mit sich.

Apropos soziale Medien: Englands Alessia Russo hat exemplarisch mehr als eine Million Follower auf Instagram, doch auch deutsche Teamspielerinnen weisen starke Zahlen auf. So zum Beispiel Giulia Gwinn mit mehr als 700.000 Followern und Jule Brand mit über 600.000. Das sind natürlich ebenfalls ideale Bedingungen für den Aufbau einer eigenen Marke. Rund die Hälfte der Fans sind übrigens männlich, was Sponsoren eine attraktive Reichweite bietet.

Aus diesen Gründen ist die eigene Marke heute entscheidend

Laut Studien sind der wichtigste Grund, weswegen die Fans dem Frauensport überhaupt folgen, die Athletinnen selbst. Aus diesem Grund nimmt für die Sponsoren die „owned audience“, also die direkt aufgebaute Reichweite, eine Schlüsselrolle ein. Das wiederum bedeutet für die Sportlerinnen nicht nur lukrative Partnerschaften, sondern auch ein zweites Standbein insbesondere für die Zeit nach der Karriere. Gerade weil in zahlreichen Frauensportarten das finanzielle Niveau noch nicht mit jenem bei den Männern vergleichbar ist, kann das entscheidend sein.

Diese Bausteine tragen einer starken Sportlerinnen-Marke bei

Diese Bausteine tragen einer starken Sportlerinnen-Marke bei

Auch für besonders erfolgreiche Athletinnen gilt, dass eine überzeugende Personenmarke nicht von einem Tag zum anderen entsteht und dass diese Elemente vorhanden sein müssen:

  • Eindeutig mehr als eine perfekte Werbung honorieren die Fans echte Einblicke und Ehrlichkeit.
  • Ebenso wird das Profil durch eine klare Haltung etwa in puncto Gleichberechtigung oder mentale Gesundheit geschärft.
  • Erfolge gestalten die Marke natürlich ebenfalls greifbar sowie emotional. Dasselbe gilt wenig überraschend auch für den persönlichen Werdegang und für Rückschläge.
  • Wie für jede andere Persönlichkeit gilt auch hier, dass nur regelmäßige, wiedererkennbare Inhalte über die Zeit Vertrauen aufbauen.
  • Besonders gut kommt es bei den Fans an, wenn Sportlerinnen auch mit ihnen interagieren und nicht nur veröffentlichen.

Social Media dienen also als Karriere-Beschleuniger

Viele Athletinnen nutzen also Instagram, doch auch TikTok avancierte längst zu einem wichtigen Tool. Schließlich können sie mit diesen sozialen Medien ihre Reichweite selbst in die Hand nehmen. Besonders eindrucksvoll gelang das der US-Rugbyspielerin Ilona Maher, die allein auf Instagram 5,6 Millionen Follower aufweisen kann. Das gelang ihr mithilfe von humorvollen, nahbaren Clips, und sie avancierte so auch zur Werbeträgerin für zahlreiche Marken.

Der Weg von Sponsoring-Deals zum eigenen Business

Insbesondere für die erfolgreichsten Sportlerinnen bleibt es nicht nur bei einem einzelnen Werbevertrag, weil etwa in den Bereichen Beauty, Wellness, Mode und Reisen immer mehr Marken an sie herantreten. Und dann gibt es Athletinnen mit eigenen Produktlinien, Medienformaten oder Stiftungen. Dazu kommt in den USA das sogenannte NIL-Modell. Weil sie bereits im College ihren Namen vermarkten dürfen, können sie sich schon vor der Profikarriere eine eigene Marke aufbauen.

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