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Karriereplanung

 

Frauen, die gerne ihre eigene Chefin sein möchten, aber Angst vor ihrer eigenen Courage haben, können einen sanften Übergang von der Anstellung in die Selbstständigkeit planen.

 

Der vorgezeichnete Weg

Eine typisch weibliche Berufslaufbahn sieht so aus: Nach der Schule beginnt Frau ein Studium oder eine Lehre und wechselt nach den erfolgreich absolvierten Abschlussprüfungen in eine der Ausbildung entsprechende Festanstellung. Frau erledigt ihre Arbeit und bekommt pünktlich Monat für Monat ihr Gehalt überwiesen. Alles läuft super, bis die gläserne Decke erreicht ist. Also jener Zeitpunkt, an dem weibliche Mitarbeiter sogar bei höherer Qualifizierung als ihre männlichen Kollegen nicht mehr so schnell befördert werden. Wer sich auf einer beruflichen Einbahnstraße befindet und von links und rechts überholt wird, merkt, dass es Zeit ist, einen anderen Karriereweg einzuschlagen. Oftmals führt dieser, vorerst gedanklich, Richtung Selbstständigkeit.

Auf der sicheren Seite bleiben

Doch alleine der Gedanke daran die berufliche Sicherheit gegen die unbekannte Freiheit einzutauschen, jagt vielen Frauen trotz der vielleicht damit verbundenen neuen Karrierechancen ganz schön Angst ein. Kein Wunder, bedeutet doch das Aufkündigen eines bestehenden Dienstverhältnisses erst mal Verzicht. Nämlich auf ein garantiertes monatliches Fixeinkommen, feste Arbeitszeiten und den damit einhergehenden geregelten Alltag. Obwohl im Internet viel Wissenswertes für Selbstständige und Gründerzu finden ist, verhält Frau sich zögerlich abwartend und bleibt so lange in der Anstellung, bis sich etwas verändern muss.

Klare Gedanken fassen

Die Phase der beruflichen Neuorientierung beginnt meist mit der Familienplanung, wenn die Vereinbarkeit des Berufs- und Privatlebens immer wichtiger wird. Wer montags bis freitags mindestens acht Stunden lang an seinen Arbeitsplatz gebunden ist und gleichzeitig die Kinderbetreuung unter einen Hut bekommen will, wird Alternativen zu festgefahrenen, starren Arbeitsstrukturen suchen. Damit eine klare Entscheidung getroffen werden kann, wie es zukünftig beruflich weitergehen soll, hilft es, alle im Kopf umherkreisenden Gedanken schonungslos zu notieren. Anschließend lassen sich die Vor- und Nachteile einer möglichen Selbstständigkeit sehr gut ablesen.

Einfach an alles denken

Macht sich eine Neu-Gründerin innerhalb ihrer Branche selbstständig kann sie auf ein bestehendes Netzwerk aus Businesskontakten zurückgreifen. Soll ein Hobby zum Beruf gemacht werden, beginnt die Karriere hingegen ganz bei null. Es reicht aber nicht, fachlich kompetent zu sein oder eine gute Idee zu haben. Viele organisatorische Aufgaben, die während einer Anstellung ganz unbemerkt von der Buchhaltung bzw. der Werbe- oder Rechtsabteilung übernommen wurden, warten darauf erledigt zu werden. Ganz wichtig ist die Frage nach den unmittelbaren Verdienstmöglichkeiten und wie viel Erspartes vorhanden ist, um die Gründungsphase inklusive Durststrecken überbrücken zu können. Dabei dürfen die Anfangsinvestitionen in Büro- und Geschäftsräume samt Ausstattung nicht vergessen werden. Damit das Geschäft in Schwung kommt, sollte ein Werbebudget aufgestellt werden. Doch vor dem eigentlichen Start muss zuallererst die Rechtsform gewählt, das Gewerbe angemeldet und eine Steuernummer beantragt werden

In Ruhe geschäftstüchtig werden

Frauen, die gerne ihre eigene Chefin sein möchten, aber Angst vor ihrer eigenen Courage haben, können einen sanften Übergang von der Anstellung in die Selbstständigkeit planen. Das heißt, sie behalten vorübergehend ihren Job und starten ihr Business parallel dazu. Läuft das Geschäft Erfolg versprechend, folgt als nächstes Zwischenziel die Reduzierung der Arbeitszeit im Erstjob. Sind alle Förderprogramme und finanziellen Unterstützungen beantragt und wurden alle Gratis-Beratungsstunden bei Anwälten, Berufsvereinigungen und Steuerberatern sowie Weiterbildungsangebote wahrgenommen, bleibt noch immer Zeit Vollzeit-Boss zu werden.



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