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66 Tipps für ein gesundes Zuhause

Das eigene Zuhause ein Ort zum Entspannen und Wohlfühlen. Aber damit das auch wirklich möglich ist, muss es richtig eingerichtet und gepflegt werden. BILD.de gibt 66 Tipps, wie Sie die eigenen vier Wände zu einem gesunden Zuhause machen.

In vielen Wohnungen ist die Luftverschmutzung größer als an der nächsten Straßenkreuzung was nicht ungefährlich ist, denn im Staub und Dreck tummeln sich viele schädliche Stoffe wie Milbenkot und Schimmelsporen. Zudem können Krankmacher in Baustoffen, im Wand- und Bodenbelag oder in Farben und Lacken stecken.
Problem: Gefährliche Stoffe im Haus können schlimme Krankheiten auslösen. Dazu zählen Asthma, Migräne, Allergien, Herz-Kreislauferkrankungen oder Infarkte.
Deshalb ist es wichtig, sich ein gesundes und gemütliches Zuhause einzurichten. Die Grundlage dafür ist regelmäßiges Putzen und Lüften.
Aber auch alle drei Monate die Matratze im Schlafzimmer zu drehen oder das Licht im Wohnzimmer angenehm aber hell genug zu gestalten, macht die eigenen vier Wände gesünder.

Lesen Sie unten 66 Tipps, wie Sie Bad, Kinderzimmer, Küche, Wohnzimmer und Schlafzimmer zu einem gesunden und gemütlichen einrichten und pflegen:

Wohnzimmer:

  1. Richten Sie das Zimmer nach Ihren Bedürfnissen ein. Dabei gibt es gibt keinen schlechten Geschmack: Das einzig Wichtige ist, dass Sie sich wohl fühlen im Wohnzimmer.

  2. Regelmäßig saugen und Staubwischen ist wichtig, denn im Staub tummeln sich viele schädliche Stoffe, wie Milbenkot oder Schimmelsporen. Maßnahme: Häufiges Lüften, Wischen und Saugen.

  3. Gerade im Wohnzimmer sollte nicht an Lampen gespart werden. Licht schafft Atmosphäre und beugt Kopfschmerzen vor. Am besten ist eine Mischung aus direktem Licht und einer atmosphärischen Grundbeleuchtung.

  4. Wählen Sie für die Wände Papier- oder Raufaser-Tapeten, denn diese regulieren die Luftfeuchtigkeit und sorgen für ein gutes Raumklima.

  5. Falls Sie Wandfarben nutzen, dann sind die schadstoffarmen Dispersionsfarben geeignet, denn diese saugen Feuchtigkeit auf.

  6. Die perfekte Raumtemperatur beträgt 20-23 Celsius.

  7. Schalten Sie Fernseher und andere elektrische Gegenstände richtig aus. Im Stand-by-Betrieb ist nicht nur der Stromverbrauch höher, sondern es steigt auch die Brandgefahr und Elektrosmog verbreitet sich.

  8. Achtung beim Aufhängen von Bildern und Lampen, denn Stromleitungen verlaufen in der Wand. Deshalb nicht senkrecht und waagerecht über Lichtschaltern Löcher in die Wand bohren.

  9. Im Wohnzimmer sind Grünpflanzen wichtig, denn sie filtern Gifte aus der Luft, spenden Feuchtigkeit und Sauerstoff.

  10. Bei Lampen nie die angegebene Wattzahl überschreiten sonst besteht Brandgefahr.

  11. Möbel nur mit etwas Abstand zu Außenwänden aufstellen, um Schimmelpilzbildung vorzubeugen.
Küche:
  1. Die perfekte Temperatur liegt zwischen 18 - 20 Celsius.

  2. Alle zwei Tage sollten Lappen, Schwämme und Küchenhandtücher ausgetauscht werden und dann bei 60 bis 90 Celsius gewaschen werden.

  3. Keime und Pilze fühlen sich besonders in Dunstabzugshauben wohl. Deshalb sollte der Fettfilter alle acht Wochen getauscht bzw. gereinigt werden.

  4. Um die Keimverbreitung zu verhindern, Abfluss und Arbeitsplatten regelmäßig säubern und Küchenbretter heiß abspülen.

  5. Beachten Sie die Lebensmittelhygiene. Eingefrorenes sollte mit Datum beschriftet werden. Schneidebrett nach jedem Lebensmittel abwaschen, bevor es erneut benutzt wird.

  6. Besonders nach dem Kontakt mit Geflügel und Eiern sollten Sie Ihre Hände gründlich waschen.

  7. Wasser aus dem Hahn immer erst ein wenig laufen lassen. Denn das erste Wasser steht meist schon einige Zeit im Hahn oder in der Leitung und ist deshalb nicht mehr frisch.

  8. Wenn beide Partner in der Küche kochen, dann sollte sie auf jeden Fall gemeinsam eingerichtet werden. Denn nur so fühlen sich auch beide wohl.

  9. Die Mikrowelle eignet sich, um Bakterien auf Putzlappen und Spülschwämmen abzutöten. Diese einfach hineinlegen und die Mikrowelle zwei bis vier Minuten auf die höchste Stufe stellen das tötet 99 Prozent der Keime ab.

  10. Grundsätzlich reichen vier verschiedene Reinigungsmittel: Spülmittel, Scheuermittel, Allzweckreiniger sowie Haushaltsessig oder Zitronensäure.

  11. Im Kühlschrank tummeln sich die meisten Keime, deshalb sollte er mindestens einmal im Monat mit warmen Spülwasser gereinigt werden. Die Kühlschranktemperatur sollte bei fünf Grad Celsius liegen.

  12. Sanieren Sie Ihre Bleileitungen für Trinkwasser der Grenzwert für Blei liegt derzeit noch bei 25 μg/l, ab 01.12.2013 nur noch bei 10 μg pro Liter.

  13. Haushaltsgeräte mit dem Siegel Blauer Engel sind besonders geräuscharme Geräte.

  14. Reinigungsmittel wegen Verwechslungsgefahr immer im Originalbehälter und für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Kinderzimmer:
  1. Bei Kleinkindern am besten abschließbare Fenstergriffe und Kindersicherungen für Steckdosen nutzen. Regale wegen der Kippgefahr an der Wand befestigen.

  2. Vor dem Aufbau sollten neue Möbel immer mindestens zwei Wochen in einem anderen Raum ausgelüftet werden.

  3. Kuscheltiere sollten regelmäßig bei 60 Celsius gewaschen werden.

  4. Renovieren während der Schwangerschaft oder im Säuglingsalter ist nicht gut, denn laut einer Studie der Universitätsklinik Leipzig können dadurch später verstärkt Allergien auftreten.

  5. Die perfekte Temperatur liegt zwischen 18 - 21 Celsius.

  6. Parkett und Laminat sind heute die beliebtesten Bodenbeläge. Sie sorgen für gutes Klima und sind fußwarm. Eine Behandlung mit Naturwachs oder Naturöl ist unbedenklicher als eine Versiegelung.

  7. Linoleum und Kork sind atmungsaktiv und gelenkschonend. Fliesen und Natursteine sind nicht für Kinderzimmer geeignet. Achtung: Glatte Böden wirbeln mehr Staub auf.

  8. Für das richtige Lüften gibt es eine ganz einfache Regel: Öffnen Sie mehrmals am Tag mehrere Fenster und sorgen Sie so für Durchzug auch im Winter. Angenehmer Nebeneffekt: Stoßlüften spart Energie und Geld.

  9. Die Größe des Kinderzimmers hat erheblichen Einfluss auf die geistige Entwicklung (z.B. Sprache). Spätestens ab zehn Jahren sollten Kinder deshalb ein eigenes Zimmer haben.

  10. In Kinderzimmern sollte kein Fernseher stehen. Das stundenlange Sitzen vor der Mattscheibe führt zu Bewegungsmangel und Übergewicht.
Badezimmer:
  1. Die perfekte Temperatur beträgt 20 - 23 Celsius.

  2. Spritzwasser immer gleich aufwischen, denn es kann zur gefährlichen Rutschfalle werden. Anti-Rutsch-Matten können die Gefahr beseitigen.

  3. Wenn das nicht mehr richtig abfließt, nie Rohrreiniger mit anderen Putzmitteln zusammen verwenden, denn dann kann sich hochgiftiges Chlorgas bilden.

  4. Um Verbrühungen zu vermeiden, können Sie Wasserhähne mit einer Temperatursperre anbringen.

  5. Kosmetika und Putzmittel immer für Kinder unerreichbar aufbewahren.

  6. Zum Schutz vor Pilzen, Handtücher und Waschlappen immer gut trocknen lassen und regelmäßig waschen.

  7. Schaffen Sie eine gemütliche Atmosphäre im Bad durch das richtige Licht. Installieren Sie Dimmer oder gefärbte Glühbirnen. Auch Duftkerzen machen ein schönes Licht und wirken entspannend.

  8. Schmücken Sie Ihr Bad mit Accessoires, wie z.B. Muscheln oder Steinen. Um es gemütlicher zu gestalten, sind auch Bilder vom Meer oder von Stränden schön.

  9. Siebe in Wasserhähnen regelmäßig ausbauen und entkalken. Für Abflüsse Siebe verwenden, um Verstopfungen zu verhindern.

  10. Versuchen Sie, nicht so schöne Gegenstände, wie Putzmittel, Katzentoilette oder Waschmaschine, durch Schränke oder Vorhänge zu verstecken schafft eine gemütlichere Atmosphäre.

  11. Schimmelpilze breiten sich leicht in feuchten Bädern aus. Zeichen für einen Befall: Modriger Geruch und schwarze Flecken. Sie können Asthma, Grippesymptome und Schleimhautreizungen auslösen.

  12. Um Schimmel zu vermeiden, oft lüften, Temperatur nicht unter 18 Celsius senken, Schränke nicht direkt an die Wand stellen und Handtücher auf der Heizung trocknen.

  13. Um richtig entspannen zu können im Bad ist Musik sehr gut. Aber Vorsicht: Elektrogeräte nie direkt neben die Wanne oder die Dusche stellen Stromschlaggefahr.

  14. Die Temperatur beim Baden sollte nicht über 38 Celsius liegen, und das Bad nicht länger als 15 Minuten dauern. Für den Biorhythmus ist es am besten, um 21 Uhr zu baden.

  15. Verzichten Sie auf unnötige Desinfektionsmittel und intensive Duftstoffe beim Putzen. Generell mit kaltem Wasser reinigen, nur bei starker Fettverschmutzung heißes Wasser verwenden.
Schlafzimmer:
  1. Morgens und abends das Schlafzimmer ausgiebig lüften (mindestens zehn Minuten).

  2. Matratzen alle drei Monate wenden sowohl quer als auch längs. Verhindert, dass die Matratze schnell durchgelegen ist.

  3. Nach acht bis zehn Jahren sollte die Matratze aus hygienischen Gründen ausgetauscht werden.

  4. Raumluftsprays sind nicht gut für die Gesundheit, deshalb verzichten Sie vor allem im Schlafzimmer darauf.

  5. Die perfekte Raumtemperatur beträgt 17 - 20 Celsius.

  6. Gegen Milben hilft es, Niembaumsamenöl auf Kissen und Matratze zu sprühen so kann das Bett bis zu einem Jahr milbenfrei bleiben.

  7. Für einen erholsamen Schlaf ist die Wahl der Matratze wichtig: Sie sollte die Wirbelsäule in jeder Schlaflage stützen und entlasten, das vermeidet Rückenschmerzen.

  8. Für schwerere Personen eignen sich harte Matratzen, Leichtgewichte sollten eher weiche Matratzen wählen.

  9. Wer schnell friert, sollte eine Latex oder Schaumstoffmatratze wählen. Für Personen die viel Schwitzen eignet sich eine Taschenfederkernmatratze. Tipp: Vor dem Kauf Matzrate immer ausgiebig Probeliegen

  10. Der Lattenrost sollte möglichst viele Latten haben. Am besten ist ein Zwischenraum von vier bis fünf Zentimeter, denn so kann die Feuchtigkeit aus der Matratze ausdünsten.

  11. Licht und Lärm beeinflussen den Schlaf erheblich. Deshalb sind lichtdichte Rollos und gegen Lärm Teppiche und schallschluckende Vorhänge zu empfehlen.

  12. Gehen Sie zu regelmäßigen Zeiten ins Bett und bleiben Sie nicht wach liegen, wenn Sie nicht schlafen können.

  13. Natürliche Müdemacher, wie Lavendel, Hopfen und Melisse fördern das Einschlafen. Sie können es als Tee oder Badeöl nutzen.

  14. Um langsam aus dem Schlaf zu kommen, sollten Sie sich einen Wecker kaufen, der die Lautstärke oder das Licht langsam steigert. So werden Sie nicht plötzlich aus dem Tiefschlaf gerissen.

  15. Den Schlafraum in einem ruhig gelegenen Bereich der Wohnung einrichten.

  16. Zum Lüften öffnen Sie mehrmals am Tag richtig die Fenster und sorgen Sie so für Durchzug auch im Winter. Angenehmer Nebeneffekt in der Heizperiode: Stoßlüften spart Energie und somit Geld.



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