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Kreditkrise als Chance für Private Equity

EK Fin beteiligt sich an tschechischen Papcel

 

Wien Im Zuge der Finanzkrise sind Banken bei der Vergabe von Krediten vorsichtiger geworden. Das ist eine Chance für die Private-Equity-Branche", sagt Klaus Haberzettl, Vorstand des Mittelstandsfinanzierers EK Fin zum Standard. Das Image von Private Equity hätte sich zuletzt gewandelt. Viele Unternehmen denken über diese Option bereits nach." Für Firmenkunden sei Private Equity bereits zu einem wichtigen Komplementärprodukt geworden.

Um diesen Finanzierungsbereich weiter auszubauen, fordert der EK-Fin-Chef die schnelle Umsetzung eines Private-Equity-Gesetzes. Damit würde man auch internationalen Fonds die Chance geben, in Österreich aktiv zu werden. EK Fin ist jetzt zum zweiten Mal im Ausland tätig geworden und hat sich mit 34 Prozent an dem tschechischen Maschinenbauunternehmen Papcel beteiligt. Die übrigen Anteile übernimmt der langjährige Chef der Gruppe und Sohn der Eigentümerfamilie David Dostl. Damit wird das Unternehmen innerhalb der Familie an die nächste Generation übergeben.

Papcel, mit Sitz in Litovel, wurde 1950 gegründet und befand sich im Staatseigentum. Im Zuge der Privatisierungswelle in Tschechien Anfang der 90er-Jahre wurde das Unternehmen von der Familie Dostl übernommen. Papcel stellt Papiermaschinen her und hat zuletzt mit 270 Mitarbeiter eine Betriebsleistung von rund 30 Millionen Euro erzielt.

 

Auch bis Indien

EK Fin will sich bei Papcel für drei bis vier Jahre engagieren. Die Beteiligung könnte aber ausgebaut werde, wenn Papcel neue Märkte, etwa Indien oder China, erschließen will.Beteiligen im Ausland waren laut bisherigem Finanzvehikel (Mittelstandsfinanzierungs AG) für Private-Equity-Fonds nur limitiert möglich. Auch hier hofft Haberzettel auf Besserung im Rahmen der MiFiG-Novelierung.

 

Bettina Pfluger, der Standard,



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